Artikel aus www.aerospacetestinginternational.com

Übersetzt mit deepl.com

 

 

Die Akustikexperten von d&b audiotechnik und das Vibration Control Team von m+p international

haben sich zusammengetan, um die akustische Prüfung von Satelliten zu revolutionieren und Zeit

und Kosten deutlich zu reduzieren.

 

Beim Start von Satelliten in den Weltraum werden diese sehr hohen mechanischen, thermischen,

elektromagnetischen und akustischen Kräften ausgesetzt, die Schäden an elektronischen

Schaltungen sowie an anderen Komponenten verursachen und deren Funktionsfähigkeit

gefährden können. Satelliten durchlaufen daher vor Beginn einer Raumfahrtmission umfangreiche

Belastungstests. Um ihre akustische Beständigkeit zu testen, werden Satelliten oft in einem

akustische reflektierenden (halligen) Prüfstand (RATF) platziert, wo sie extrem hohen

Schalldruckpegeln ausgesetzt sind. Die in dieser Folterkammer angewandte Schallintensität mit

breitem Frequenzbereich simulieren die realen Startbedingungen.

Da dieses Prüfverfahren komplex und sehr kostenintensiv ist, untersuchen Experten seit vielen

Jahren alternative Technologien, die mit geringem Aufwand ähnlich aussagekräftige Ergebnisse

liefern könnten. Daher haben sich d&b audiotechnik mit Sitz in Backnang (bei Stuttgart) und m+p

international Mess- und Rechnertechnik mit Sitz in Hannover entschieden, ihre einzigartige

Kompetenz zu bündeln und ihr Direct Field Acoustic Control System (DF-ACS) als attraktive

Alternative zu präsentieren.

Die Verantwortung von d&b audiotechnik in dieser Partnerschaft umfasst Lautsprecher, Verstärker

und Simulationssoftware. Der renommierte Hersteller hat sich für den Einsatz seiner

leistungsfähigsten Lautsprecher entschieden, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden.

Das verwendete Array-Modul GSL8 ist Teil der SL-Lautsprecherserie. Sein hoher Q-Faktor bietet

einen klaren Vorteil für Satellitentests: Die hohe Rückd.mpfung hilft, unnötige Umwelteinflüsse zu

vermeiden.

"Eine Herausforderung bei Satellitentests besteht darin, die erforderliche Homogenität des

Schallfeldes sicherzustellen", erklärt Boris Rehders, Spezialist für Anwendungsunterstützung bei

d&b. "Im Bereich um das Prüfobjekt herum muss das Feld auch bei extrem hohen Werten absolut

homogen sein. Wir müssen Frequenzen im Bereich von 18Hz bis 12,8kHz reproduzieren - das

bedeutet, dass der Bassbereich weit in den untersten Bereich gehen muss."

Die d&b SL-Serie umfasst auch leistungsstarke Subwoofer. Bis zu drei Lautsprecher pro Modul

geben Schall nach vorne (2 x 21 Zoll) und hinten (1 x 21 Zoll) ab, was zu einem nierenförmigen

Abstrahlverhalten führt.

Um tiefe Frequenzen mit den erforderlichen Schallpegeln wiederzugeben, sind verschiedene

Aspekte zu berücksichtigen. Eine überm..ige Belastung würde dazu führen, dass die

Schwingspule auf den Magneten trifft und ihn beschädigt. Außerdem muss der anliegende Strom

überwacht und ggf. begrenzt werden, da die Schwingspule sonst überhitzen könnte und der

Kupferdraht schmelzen könnte. Die relevanten Parameter werden von den Verstärkern, die Teil

des d&b-Systems sind, überwacht und bei Bedarf geregelt.
 

 

 

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